Das Lesen habe ich in den letzten Monaten zugegebenermaßen etwas vernachlässigt. Dies lag unter anderem daran, dass ich beschäftigter war in der Arbeit sowie im Privatleben. Andererseits habe ich mich auch mal wieder an andere Medien rangetastet und mehr Podcasts gehört sowie Dokumentationen geschaut. Trotzdem hat sich nun wieder genug für einen Post angesammelt und ich freue mich in den letzten Wochen wieder mehr ins Lesen reingekommen zu sein.
 
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Vielleicht haben es einige von euch bemerkt, aber letzten Monat gab es keinen Rückblick über die Bücher, die ich im März gelesen habe. Dies lag einerseits daran, dass ich vor allem Sachbücher gelesen hatte und mir nicht sicher war ob das nicht für einen sehr eintönigen Post sorgen würde. Andererseits war es auf der Arbeit stressiger als sonst, da ich im Hinblick auf eine im April anstehende Urlaubsvertretung viele neue Aufgaben zugeteilt bekam. Dies hat mich natürlich gefreut – ich mag das Gefühl an meinen Aufgaben wachsen zu können – allerdings hatte ich nach der Arbeit nicht wie sonst Zeit und Energie für zwei bis drei Tätigkeiten, sondern durchnschnittlich…eine. Deswegen zeige ich euch heute alle Bücher aus dem März sowie April zusammengefasst in einem Post.
 
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Schon wieder ein Lesemonat vorbei. Und dieses Mal auch ein recht guter – wahrscheinlich bin ich einfach nur stolz auf mich, dass ich meinen ersten “Klassiker” dieses Jahr gelesen habe und den auch noch ziemlich gut fand.
 
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Auch im Januar habe ich wieder ganz fleissig gelesen. Was genau und wie ich die Bücher fand, findet ihr hinter dem Link.
 
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2014 habe ich es geschafft 36 Bücher zu lesen, vorgenommen hatte ich mir 30. Ich finde es gibt so viel, was man vom Lesen lernen kann und es ist eines meiner größten Hobbies, seitdem ich, nun ja, lesen kann. Als ich klein war, ging es mindestens zwei Mal pro Woche in die Stadtbücherei und ausgeliehen wurde so viel wie meine Mutter und ich tragen konnten. Und das ist nicht gelogen. 10 Bücher aufwärts war das Minimum, 20 waren die Norm. Ich habe überhaupt nichts gegen das Fernsehen, denn ich gucke auch oft und gerne Serien (wobei es grade nicht so viele sind), aber das zu 99% auf Englisch. Einen Fernseher habe ich ca. seit 4 Jahren gar nicht mehr und bislang habe ich es auch gar nicht vermisst. Gerade dadurch habe ich es geschafft wieder mehr zu lesen, denn würde ich den Rest meiner wenigen Freizeit auch noch die ganze Zeit vor dem TV verbringen, würde ich wahrscheinlich gar nicht mehr zum Lesen kommen. Dass mir zu Beginn letzten Jahres zudem ein Kindle geschenkt wurde, hat wohl einiges dazu beigetragen.
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