Ein bisschen verspätet gibt es nun meinen letzten Beitrag zu Warschau, der sich – wie könnte es anders sein – einem meiner Lieblingsthemen widmet: dem Essen. Das Problem, das ich selbst habe, wenn es darum geht euch gute Restaurants und Cafes in Warschau vorzustellen, ist definitiv meine Voreingenommenheit. Seitdem ich klein bin, habe ich Kontakt zu polnischem Essen. Auch wenn ich bei Weitem noch nicht jedes Gericht ausprobiert habe, kenne ich bereits sehr viel. Daher lag auch mein Fokus in Warschau nicht darauf mich nur auf die polnische Küche zu fixieren. Ich wollte eine perfekte Mischung zwischen Tradition und Moderne erzielen und hatte mir deswegen nur zwei “typische” polnische Restaurants herausgesucht. Ich hoffe daher, dass irgendwie für jeden was dabei ist. Denn lecker war es allemal. Unter anderem habe ich hier schließlich auch den besten Burger meines Lebens gegessen.
 

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Ich habe das Gefühl, dass die Zeit gerade wie im Flug vergeht. Denn eben war noch Weihnachten und jetzt steht schon Ostern kurz vor der Tür. Ich glaube aber, dass es mir jedes Jahr so geht. Denn wenn ich genauer drüber nachdenke, überlasse ich meist meiner Mutter die Planung des Osterfestes – sprich Dekoration, Kochen, Backen, etc. – gerade weil alles so schnell vorbeizieht und ich plötzlich total im Zeitstress bin. Dieses Jahr hatte ich mir aber fest vorgenommen mich in irgendeiner Form stärker in die Vorbereitung miteinzubeziehen. Und zwar in Form eines Backversuches, der auch sehr gut geglückt ist.
 
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Nachdem ich ja schon einigen Street Food Festivals einen Besuch abgestattet habe, stieg in letzter Zeit der Wunsch in mir irgendwann mal selber etwas nach zu kochen. Und wer mich kennt weiß, dass ich leider nicht die begnadetste Köchin bin. Backen? Kein Problem. Kochen? Hmm…Schwierig. Nicht unmöglich, aber schwierig. Trotzdem liegen bei mir schon seit Monaten Zutaten bereit, natürlich für den Fall der Fälle. Buns für eigene Burgerkreationen, Chilistreifen für eine Bulgogi-Pizza, usw. Geworden ist es dann letzte Woche doch etwas anderes: Zapiekanki.
 
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Wie ihr bestimmt bereits mitbekommen habt, spielt Essen auf Reisen eine große Rolle für mich. Auch hier hat sich mein Verhalten im Laufe der letzten Jahre etwas geändert. Noch vor wenigen Jahren habe ich mich überhaupt nicht darum gesorgt wie und wo ich essen würde. Mir hätte zur Not auch eine weltweite Fastfood-Kette gereicht. Jetzt ist es wahrscheinlich in das extreme Gegenteil umgeschlagen. Vor der Reise wird intensivst recherchiert: über Blogs, Instagram, Yelp, Foursquare, Tripadvisor…und am Ende habe ich den ganzen Tag durchgeplant: Vom Frühstück bis zum Abendessen. Meist schaffe ich dann sowieso nicht alle Restaurants und Cafes auf meiner Liste zu besuchen, da ich immer wieder vergesse, dass ich jemand bin in die gar nicht so viel Essen reinpasst.
 
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Ich wusste ehrlich gesagt nicht viel über die Wiener Küche. In meinem Kopf schwebten lediglich einige typische Schnitzelbilder herum. Wie sich das jetzt anhört. Je mehr ich recherchierte, desto interessierter wurde ich an den einzelnen regionalen Ausprägungen, die es im kulinarischen Bereich gibt. Insbesondere der ungarische Einfluss auf die österreichische Küche hat mich fasziniert. Schlussendlich haben wir dann während unseres Trips einige typische sowie untypische Restaurants besucht, die ich euch hier vorstellen möchte.
 
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