Weiter geht es mit meiner kleinen Post-Reihe aus New York und zwar mit Coney Island. Über diesen Zwischenstopp auf unserer Tour habe ich mich besonders gefreut. Ich bin zwar absolut kein Jahrmarkt-Fan (mein Magen dreht sich schon bei den kleinsten Bewegungen nach unten um. Und nach oben. Und wieder nach unten. Sorgt oftmals für lustige panische Reaktionen wenn ich fliege und alle anderen Reisenden total entspannt schlafen, lesen oder essen ohne irgendetwas zu merken), aber ich mag Strand. Ich mag alles, das irgendwie retro angehaucht ist. Ich mag bunte Lichter und leckere Snacks an Buden. All das bietet Coney Island einem.
 

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Nachdem wir den ersten Tag in New York gut, aber vollkommen geplättet überstanden hatten, ging es am nächsten Tag gleich weiter. Nach einem ausgiebigen Frühstück in Little Italy (zu den besuchten Restaurants und Cafes wird es noch einen Post geben), machten wir uns zunächst auf zur Brooklyn Bridge.
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New York, New York. Im Juni ging es für mich zum allerersten Mal in den Big Apple. Wie der Entschluss dazu kam eine meiner zwei großen Reisen dieses Jahres in New York zu verbringen, kann ich nicht genau sagen. Das Bedürfnis war von einen Tag auf den anderen da. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Chance bei meinem ersten USA-Besuch 2012 nicht hatte. Damals haben wir San Francisco, San Jose, Los Angeles und Las Vegas besucht. Besonders gefallen hatten mir Las Vegas und auch San Francisco – also Städte, die auch eher einen “Stadtcharakter” haben. Bei denen alles etwas näher zusammen liegt und man nicht unbedingt ein eigens Auto braucht. Vielleicht auch daran, dass ich mir in der Zeit davor viele New York Bilder angeschaut habe, insbesondere über Instagram und Blogs, die ich gerne verfolge.
 
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Ein bisschen verspätet gibt es nun meinen letzten Beitrag zu Warschau, der sich – wie könnte es anders sein – einem meiner Lieblingsthemen widmet: dem Essen. Das Problem, das ich selbst habe, wenn es darum geht euch gute Restaurants und Cafes in Warschau vorzustellen, ist definitiv meine Voreingenommenheit. Seitdem ich klein bin, habe ich Kontakt zu polnischem Essen. Auch wenn ich bei Weitem noch nicht jedes Gericht ausprobiert habe, kenne ich bereits sehr viel. Daher lag auch mein Fokus in Warschau nicht darauf mich nur auf die polnische Küche zu fixieren. Ich wollte eine perfekte Mischung zwischen Tradition und Moderne erzielen und hatte mir deswegen nur zwei “typische” polnische Restaurants herausgesucht. Ich hoffe daher, dass irgendwie für jeden was dabei ist. Denn lecker war es allemal. Unter anderem habe ich hier schließlich auch den besten Burger meines Lebens gegessen.
 

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Ich habe mir überlegt, unsere beiden letzten Tage des Warschau-Trips zusammenzufassen. Gerade für Leser, die vielleicht gerade selber eine Reise nach Warschau planen, ist das vielleicht übersichtlicher? Jedenfalls führten uns die nächsten zwei Tage noch an zahlreichen weiteren Museen und Sehenswürdigkeiten vorbei.
 
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