Ein bisschen verspätet gibt es nun meinen letzten Beitrag zu Warschau, der sich – wie könnte es anders sein – einem meiner Lieblingsthemen widmet: dem Essen. Das Problem, das ich selbst habe, wenn es darum geht euch gute Restaurants und Cafes in Warschau vorzustellen, ist definitiv meine Voreingenommenheit. Seitdem ich klein bin, habe ich Kontakt zu polnischem Essen. Auch wenn ich bei Weitem noch nicht jedes Gericht ausprobiert habe, kenne ich bereits sehr viel. Daher lag auch mein Fokus in Warschau nicht darauf mich nur auf die polnische Küche zu fixieren. Ich wollte eine perfekte Mischung zwischen Tradition und Moderne erzielen und hatte mir deswegen nur zwei “typische” polnische Restaurants herausgesucht. Ich hoffe daher, dass irgendwie für jeden was dabei ist. Denn lecker war es allemal. Unter anderem habe ich hier schließlich auch den besten Burger meines Lebens gegessen.
 

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Ich habe mir überlegt, unsere beiden letzten Tage des Warschau-Trips zusammenzufassen. Gerade für Leser, die vielleicht gerade selber eine Reise nach Warschau planen, ist das vielleicht übersichtlicher? Jedenfalls führten uns die nächsten zwei Tage noch an zahlreichen weiteren Museen und Sehenswürdigkeiten vorbei.
 
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Ach, Polska. Da meine Mutter in Polen aufgewachsen ist, hat es mich als kleines Kind ziemlich oft in unser tolles Nachbarland gezogen. Das letzte Mal ist allerdings schon ziemlich lange her, was ich aus familiärer Sicht besonders bereut habe. Das letzte Mal in Warschau liegt sogar noch so ein größeres Stück zurück, dass ich mich eigentlich an kaum etwas erinnern kann. Außer die holprigen Bahnfahrten und Pita. Damals war Pita (die vegetarischen Varianten mit Selbstauswahl) so beliebt in Polen, dass ich noch jahrelang danach davon überzeugt war, dass Pita ein polnisches Gericht ist. Schließlich gab es an jeder Ecke Imbissbuden und -stände. Und auch noch viel später konnte ich mich an mein traumatisches Erlebnis erinnern, als mir die Hälfte meiner allerletzten polnischen Pita beim Essen auf den Boden fiel. Deswegen war es über Ostern mal wieder Zeit für einen Trip nach Warschau. Pita habe ich dabei zwar leider nicht mehr gefunden, dafür aber viele tolle neue Erinnerungen gemacht.
 
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In letzter Zeit habe ich viele Personen – Freunde, Bekannte – die mich auf meine Reiserei ansprechen, die seit letztem Jahr wirklich zugenommen hat. Meist werden keine wirklichen Fragen gestellt, sondern lediglich Kommentare abgegeben “In letzter Zeit reist du ganz schön viel.”, “Ach du bist wieder weg.”, “Wie war es denn in X, Y?”. Relativ selten wird auch nach dem Warum gefragt. Eigentlich so gut wie gar nicht. Ich denke das liegt daran, dass Reisen allgemein gesehen einen besonderen Wert hat, der insbesondere in meinem Alter einfach nicht mehr hinterfragt wird, sich aber je nach Person unterschiedlich stark äußert. Zum anderen vielleicht daran, dass fremde Länder und Kulturen entdecken für jeden Menschen etwas ganz anderes bedeutet.
 
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Unseren Aufenthalt in Rotterdam verbrachten wir im modernen citizen M Hotel. Aufmersam auf die citizen M Hotelreihe bin ich im vergangenen Jahr geworden, als ich auf einem Reiseblog einen New York-Reisebericht gesehen hatte. Mich faszinierten direkt die verschiedenen technischen Möglichkeiten, mit denen man das Zimmer “steuern” konnte sowie die Inneneinrichtung des Zimmers. Damals schreckte mich der Preis des Hotels noch ziemlich ab: New York – zu teuer, London – zu teuer, Amsterdam – ebenfalls. Dass es auch ein Hotel in Rotterdam mit einem relativ günstigen Preis gibt, hatte ich komplett vergessen. Bis es dann an die konkrete Reiseplanung ging und ich hier einfach ein Zimmer buchen musste.
 
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